Verlängertes Mutter-Tochter-Wochenende

Kurz nach Elf klingelte mein Telefon: „So, ich stehe jetzt hier am Hafen. Die MERCATOR liegt hinter mir und neben mir ein graues Gebäude, sieht aus wie ein Fährterminal.” Diese Fährterminal entpuppte sich dann letztendlich doch als Supermarkt, aber wir kamen trotzdem zusammen. Gemeinsam brachten wir das Auto auf dem nahegelegenen Parkplatz unter und brachten erstmal Gepäck und die Mitbringsel an Bord: Das neue Pactor-Modem, ein bisschen Kosmetik, eine Flasche Ramazotti und selbstgemachte Marmelade. Wunderbar 🙂

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Zusätzlich hatte meine Mutter gutes Wetter dabei, nur zur Sicherheit, falls meines von gestern nicht mehr für das Wochenende gereicht hätte. Jetzt konnte ja nichts mehr schief laufen. An beiden Tage erkundeten wir die Stadt und genossen die Sonne am Strand. Einfach eine tolles Frauenwochenende. Shoppen stand natürlich auch mit auf dem Programm 🙂

Wieder einmal musste ich feststellen, dass Fotografieren wirklich eine Kunst für sich ist. In den zwei Tage hat meine Mutter wahrscheinlich mehr gute Fotos gemacht als ich in den letzten zwei Monaten. Aber ich werde fleißig weiter üben. Vielleicht kriege ich das ja eines Tages auch noch hin 🙂

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Viel zu schnell ging die Zeit vorbei. Montagmorgen mussten wir schon wieder Abschied nehmen. Aber es ist ja nicht für lange Zeit. Ende Juli habe ich eine Woche Heimaturlaub geplant.

 

 

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